Rinspeed sQuba

Rinspeed sQuba

Dreissig Jahre nach dem Agententhriller „Der Spion, der mich liebte" kommt mit „sQuba" das erste Auto, das den Unterwasser-Flug beherrscht

„Tauch' noch mal, James!" Wenn's dem Agenten zu heiß wird, taucht er ab. Besonders eindrucksvoll bewerkstelligte dies Roger Moore im Agententhriller „Der Spion, der mich liebte" von 1977: In einem schnittigen Gefährt geht er auf Tauchstation. Der Haken an der Sache: Die Szene hat nie wirklich stattgefunden. Sie war eine Animation.

Mit dem „sQuba", dem ersten Tauch-Auto der Welt, wird nun gut dreissig Jahre später aus dem Film-Fake zwar nicht für Kino-, sondern für Autosalon-Besucher in Genf (vom 6. bis 16. März 2008) Wirklichkeit. Dem James-Bond-Fan und Schweizer Auto-Visionär und Rinspeed-Boss Frank M. Rinderknecht (52), bekannt für seine ausgefallenen Autokreationen, hatte die Filmszene seit Anbeginn nie ruhen lassen: „Seit drei Jahrzehnten stelle ich mir vor, wie es denn gelingen könnte, ein funktionstüchtiges Auto für den Unterwasser-Flug zu bauen. Nun haben wir den Traum Realität werden lassen."

Unsere Arbeit

Marke: Rinspeed
Bearbeitung: Heck- und Frontlackierung